Unsere zu vermittelnde Schützlinge verbleiben in manchen Fällen bis zur „Adoption“ durch eine neue Familie in den Ursprungsfamilien.

Manchmal ist dies leider nicht möglich. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Allergie, absolute Überforderung mit der Fellnase, plötzlicher Tod der Bezugsperson des Hundes, Krankheit aber auch Verwahrlosung oder Beschlagnahmung durch die zuständigen Behörden. Kurzum: Der Hund MUSS sofort sein Zuhause verlassen.

Um einen Tierheimaufenthalt zu vermeiden, arbeitet die Rhodesian Ridgeback-Hilfe e.V. mit Pflegefamilien zusammen.

In der Pflegefamilie soll der Hund als vollintegriertes Familienmitglied gemeinsam mit den weiteren Familienmitgliedern leben und zwar so lange bis eine neue passende Familie für ihn gefunden wurde. Dieser Aufenthalt ist also zeitlich begrenzt. Dabei ist zu beachten, das so vielfältige wie die Abgabegründe sind, so vielfältig sind auch die Hunde. Hinter jeder Fellnase steht eine Vorgeschichte, die mal sehr schön aber auch sehr traumatisch gewesen sein kann.

Ebenso wie bei der Vermittlung der Fellnasen achten wir bei den Pflegestellen darauf, dass die passenden Partner zusammenfinden.

Wenn Sie also bereit sind, einer Fellnase vorübergehend ein Zuhause zu schenken und ihm so einen tollen Start in ein neues Leben zu ermöglichen, dann bitten wir Sie, unsere Pflegestellenkoordinatoren zu kontaktieren. Beide Ansprechpartnerinnen sind selber Pflegestellen unseres Vereins und können Ihnen kompetent viele Ihrer Fragen beantworten.

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